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Aktuelles
Was gibt es Neues beim FAN - CLUB
Salzburg Airport ? Aktuelle Nachrichten und Rückblicke auf vergangene
Clubabende finden Sie hier
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20. Januar 2012: Januar Clubabend (13. Januar 2012)
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Maximilian Weidenhiller,
Ing. Nico Karres & Peter Knoll
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Herr Ing.
Nicolas Karres berichtet über ein Thema, dass wegen der Landungen von
IL96, B747 und B777 große Aktualität hat: „Abfertigung der
Großraumflugzeuge am Salzburg Airport“.
Die Bodenverkehrsdienste haben eine große Palette von Aufgaben bei der
Abfertigung eines Flugzeuges zu erfüllen: Gepäck aus- und einladen,
Trinkwasserversorgung, Toilettenentsorgung, Versorgung mit Catering,
Bereitstellen von Passagiertreppen, Stromversorgung (GPU), Enteisung,
Pushback und noch einiges mehr.
Ein signifikanter Unterschied bei Großraumflugzeugen zu kleineren
Flugzeugen ist die Verladung des Passagiergepäcks in Container. Dazu
werden spezielle Hubgeräte benötigt. Bei kleineren Flugzeugen wird das
Passagiergepäck Stück für Stück im Prachtraum verstaut und mit Netzen
gesichert.
Eine weitere wichtige Tätigkeit ist die Positionierung der einzelnen
Servicefahrzeuge an einem Großraumflugzeug. Um sich nicht in die Quere
zu kommen, muss die Anfahrt der einzelnen Servicefahrzeuge zu ihren
Positionen koordiniert werden.
Auch der Pushback der Flugzeuge ist eine wichtigen Aufgabe. In
Salzburg werden Flugzeuge ab der Größe einer B767 aufwärts gepusht.
Weiters werden Flugzeuge mit Hecktriebwerken, die leicht nach unten
geneigt sind, ebenfalls gepusht (YAK42, F100). Grund ist, dass der
Abgasstrahl der Triebwerke beim Wegdrehen Servicefahrzeuge/Gepäckwagen
oder die Glasfront des Abfertigungsgebäudes beschädigen könnte.
Da viele Clubmitglieder die Chartersamstage sehr intensiv beobachten,
ergaben sich viele Fragen, die Ing. Karres prägnant und erschöpfend
beantwortete. Das große Interesse an dem Thema zeigte auch der
herzliche Schlussapplaus.
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26. Dezember 2011: Weihnachtsfeier & Familientag
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Die
Weihnachtszeit beim Fan Club ist geprägt von großem
Gemeinschaftsgefühl: Unsere alljährliche exklusive Weihnachtsfeier ist
eines der Highlights im Clubjahr und selbst weit entfernte
Clubmitglieder machen sich auf dem Weg nach Salzburg um die einmalige
Stimmung mitzuerleben. Wieder haben die Köche der Airest vorzüglich
für das leibliche Wohl gesorgt und die Familie Dürager hat mit ihrer
Musik die richtigen Töne getroffen um besinnliche Weihnachtsstimmung
aufkommen zu lassen und das Vereinsjahr in würdigem Rahmen Revue
passieren zu lassen.
Am 24. Dezember haben wieder viele fleißige Clubmitglieder geholfen
den Familientag des Flughafens zu einem gelungenen Ort zu machen, den
Kindern das Warten auf das Christkind zu verkürzen. Dieses Jahr
mussten Sie teils Wind und Wetter widerstehen um beim Ordnerdiest im
Freigelände, als Weihnachtsmänner, Tourguides oder am Infostand zum
Erfolg der Veranstaltung beizutragen. Dafür gab es auch vom Management
des Flughafens die höchste Anerkennung und Dankbarkeit.
Der Vorstand
möchte an dieser Stelle auch all jenen Clubmitgliedern, die weder bei
der Weihnachtsfeier noch beim Familientag dabei sein konnten eine
besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in das neue Jahr
wünschen. Hier nun einige Impressionen der beiden Veranstaltungen: |
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27. November 2011: November Clubabend (11. November 2011)
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Vorstandsmitglied Michael Grünwald mit
Vortragendem Alfred Pritz
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Da der
angekündigte Vortragende kurzfristig absagen musste, konnte unser
Vorstandsmitglied Michael Grünwald Herrn Alfred Pritz,
Hubschrauberpilot der österreicherischen Flugpolizei, aus dem Hut
zaubern, der über seine und die Arbeit der Flugpolizei berichtet.
Alfred Pritz ist seit 1998 Hubschrauberpilot und trat 1999 in den
Polizeidienst ein. Er ist Einsatzpilot und Fluglehrer, weiters
Checkpilot für alle in der Flugpolizei verwendeten Hubschraubertypen
und verfügt über eine Flugerfahrung von 3300 Stunden.
Bis zum Jahre 2000 führte die Flugpolizei Rettungsflüge durch, die
wurden aber dann vom ÖAMTC übernommen. Es stellt sich nun die Frage
nach der Aufgabe der Flugpolizei. Verkehrsüberwachung wäre ein
logischer Schluss. Doch diese Tätigkeit wird von den Autofahrerclubs (Webcams)
bereits bestens beackert.
Folgende Einsatzarten werden von der Flugpolizei durchgeführt:
Überwachung von Großveranstaltungen, dabei Bildübertragungen,
Staatsbesuche, Entminungsdienst,
Transport der Einsatztruppe COBRA (Abseilen), Unterstützung bei
Katastrophen (Waldbrände, Hochwasser), Unterstützung von FRONTEX
EUweit (Überwachung der EU Außengrenzen).
Alfred Pritz untermauerte seinen sehr interessanten Vortag mit vielen
Bildern und garnierte ihn mit Geschichten aus seinem Fliegeralttag.
Der herzliche Applaus der Mitglieder zeigte wie sehr der Vortrag
gefallen hat. Da der Fanclub den FLIR-Hubschrauber der Pozilei
bereits besichtigen durfte, war dieser Vortrage eine willkommene
Ergänzung. |
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07. November 2011: Oktober Clubabend (14. Oktober 2011)
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Gern gesehener Dozent an
der "FAN-CLUB Akademie": Konsulent Richard Schano
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Unser Clubmitglied
Richard Schano berichtet von polnischen und ukrainischen Flughäfen
unter dem Motto „Ein Jahr vor der Fußball-Europameisterschaft 2012“.
Dazu hat er 8 Flughäfen in der Ukraine und in Polen ausgewählt. Das
grundlegende Problem auf diesen Flughäfen ist, dass sie von Personen
geleitet werden, die von der Fliegerei kaum Ahnung haben. Das gilt
besonders für die Ukraine, wo man noch ähnlich wie in der Sowjetzeit
arbeitet. Dagegen hat man in Polen diesbezüglich bereits große
Fortschritte gemacht. Da Straßen- und Bahnnetze in den beiden Ländern
nicht sehr leistungsfähig sind, muss man bei der Euro 2012 mit
erhöhtem Flugverkehr rechnen. Besonders der Businessverkehr ist schwer
planbar. Ein weiteres Problem ist das Fehlen genügend großer
Parkflächen auf den Flughäfen. Gegen Ende des Vortrages berichtete
Richard Schano von den Erfahrungen der Euro 2008 in Österreich. Für
die Flughäfen Salzburg und Innsbruck war es kein große Problem, da
beide im Wintercharter mit Spitzenzeiten umgehen müssen. Es kamen auch
weit weniger Flugzeuge als zuvor geschätzt. Spitzentage in Salzburg
waren der 9. und der 19. Juni 2008 mit 35 Charter.
Allerdings war der Businessjetverkehr nur schwer abzuschätzen. Im
Gegensatz zu Polen/Ukraine gab es leistungsfähige Transportmittel auf
Schiene und Straße. Wie immer bei Vorträgen von Richard Schano im
Rahmen der Fanclubakademie herrscht bei den Mitgliedern große
Interesse, das zeigte sich an den vielen Fragen im Anschluss. Ein
herzlicher Applaus war der Dank für einen interessanten Abend.
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NACHRUF
Tief betroffen nehmen wir
Abschied von
Hans-Jürgen Hofmann.
Wir verlieren ein Clubmitglied und unseren ehemaligen
Präsidenten sowie einen großen Freund der Luftfahrt.
Der Vorstand und die Mitglieder des FAN CLUB Salzburg Airport
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24. September 2011: September Clubabend (09. September 2011)
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Vortragender Dkfm. Stephan
Weidenhiller mit Obmann Peter Knoll
und einer Condor B757-330 mit Winglets
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Im September war
wieder einmal unser Clubmitglied Dkfm. Stephan Weidenhiller von der
deutschen Fluglinie Condor bei uns zu Gast und berichtet uns von der
Herausforderung ein neues Flugziel aufzunehmen aus dem Blickwinkel der
Ground Operations am Beispiel des brasilianischen Recife.
Eines seiner Aufgabengebiete ist es, für Condor Boden- und
Passagier-abfertigungen sowie Sicherheitsdienstleistungen zu einem
erträglichen Preis einzukaufen.
Zu Beginn berichtete er, warum sich eine Fluggesellschaft überhaupt
für das Ziel Recife interessieren könnte. Er ging dabei auf
geographische, kulturelle, wirtschaftliche und geschichtliche
Hintergründe ein. Das Groundhandling für ein Flugzeug besteht aus
vielen Elementen. Dazu nimmt man mit den Groundhandlern vor Ort
Kontakt auf. Im sog. SGHA sind alle Tätigkeiten, die das
Groundhandling ausmachen, im Detail aufgelistet (z. B. Catering,
Pushback, Highloader für Container, Container, Stiegen, Trolleys,
Abfertigungsschalter, Reinigung und Ausstattung des Flugzeugs für den
Rückflug). Somit kann man ein detailliertes Angbot von den einzelnen
Groundhandlern anfordern.
Bei der Ortsuntersuchung wird vor Ort geprüft, ob die Groundhandler
über ein solides Equipment verfügen. Weiters werden dabei die Check-In
Halle, Ticketschalter, Lounges, Gepäcksortierhalle (Screening des
Gepäcks), Anzahl der Gepäckausgabebänder, Feuerwehr,
Abstellpositionen, Push-Back Fahrzeuge und vieles mehr überprüft. Ist
die Sache mit dem Groundhandling geklärt, kann man die
Infrastrukturkosten ermitteln.
Stephan Weidenhiller lockerte seinen Vortrag mit vielen Bildern, die
uns die Schönheiten von Recife und die Ausrüstung der dortigen
Groundhandler zeigten, auf. Für die Spotter im Fan-Club zeigte er noch
einige Bilder von Flugzeugen und Fluggesellschaften, die rund um
Recife anzutreffen sind. Nach dem herzlichen Applaus beantwortete er
noch die anfallenden Fragen der Mitglieder. Der Fan-Club Salzburg
Airport hatte durch diesen informativen Vortrag wieder einmal die
Möglichkeit Themen der Luftfahrt kennenzulernen, die wohl kaum jemand
kennt. |
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18. September 2011: FAN-CLUB Salzburg Airport nun auch auf Facebook
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Der FAN-CLUB Salzburg Airport ist nun
auch in acebook
vertreten. Finden Sie dort zusätzliche Informationen, Fotos und Reportagen
zu unseren Clubabenden sowie Reisen. Oder werden Sie auch unser Freund:
http://www.facebook.com/pages/Fan-Club-Salzburg-Airport/167605793276307
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03. September 2011: August Clubabend (12. August 2011)
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V.l.n.r.: Maximilian
Weidenhiller, Wilfried Kuli, Veronika Eiblmeier & Peter Knoll
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Unsere Clubmitglieder Veronika Eiblmeier und der Deutsche Vizemeister
im Ultraleichtfliegen 2011 Wilfried Kulik beantworten uns die Frage
„Ultraleichtfliegen – was ist das?“.
Die beiden haben sich ein Ultraleichtflugzeug vom Typ Breezer gekauft.
Die Zulassung ist D-MARY und der Heimatflughafen kann nur Mühldorf
sein, denn seine ICAO Kennung ist EDMY und in den 3 letzten Buchstaben
steckt die D-MARY ja schon fast drinnen.
Auf Bildern können wir den Flughafen mit seiner 852x20m Bahn 08/26
sowie den „Schlafplatz“ der D-MARY bewundern. Unser Clubmitglied Josef
Auer kennt die D-MARY besser, er hat mit ihr bereits einen Rundflug
gemacht. Dass er ihn gut überstanden hat dokumentierte er mit seiner
Anwesenheit bei bester Gesundheit.
Die Lust auf Ultraleichtfliegen wurde uns mit vielen Bildern von
Auslügen nach Italien (Caorle, Venedig), Norddeutschland (Juist,
Wangerooge, Wyk-Föhr, Husum), Berlin am letzten Öffnungstag von
Berlin-Tempelhof, Österreich (Zell am See, St. Johann/Tirol, Gmunden)
und der Umgebung von Mühldorf schmackhaft gemacht.
Nun zur Frage: was ist Ultraleichtfliegen? In Europa versteht man
davon das Fliegen mir leichten Flugzeugen bis zu 2 Personen. Das
Höchstabfluggewicht beträgt 450 kg plus zusätzliche 27,5 kg für ein
Rettungsgerät. Das Rettungsgerät ist ein 150 m2 großer Fallschirm, der
mit einer Rakete ausgeschossen wird. Er bringt das UL im Notfall
sicher (unbeschädigt?) auf die Erde.
Mit großem Interesse hörten die Mitglieder dem kurzweiligen und reich
bebilderten Vortrag zu, was dann in einem herzlichen Applaus für die
beiden Vortragenden endete.
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10. August 2011: Juli Clubabend (8. Juli 2011)
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Manuel Maier (mi) mit den
Obleuten Max Weidenhiller und Peter Knoll (re)
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Unser Clubmitglied Dipl. Ing. Manuel
Maier berichtet heut von „Flugzeugstrukturbau bei RUAG für Airbus und
Bombardier“.
Die Firma RUAG ist eine schweizer Firma mit Standorten in
Oberpfaffenhofen in Deutschland, sowie Emmen und Altdorf in der
Schweiz.Der Hauptsitz ist in Bern. Zum Kerngeschäft im zivilen Bereich
gehören Entwicklung und Herstellung von Technologien für Satelliten
und Trägerraketen, Flugzeugstrukturbau sowie hochpräziser Metallbau.
RUAG ist u.a. am Bau des AIRBUS beteiligt. In einem Airbus sind ca.
30% der Bauteile solche aus RUAG Zulieferungen. Einzelteile kommen von
AIRBUS und werden bei RUAG zu größeren Bauteilen montiert und per Lkw
nach Hamburg geliefert. So kommen z. B. Wingtips aus Emmen. Weiters
werden die Seitenschalen mit Notausgängen, der Heckkonus, Druckspante
vorne und hinten sowie der Druckfußboden eines Rumpfsegmentes
montiert. Auch der Fußboden für den A310 (Frachter) wird von hier nach
Dresden geliefert. Die Sumpfsegmente, die den A330-200 zum A330-300
machen kommen jeweils in 2 Teilen (oben und unten) aus den Hallen der
RUAG. Alles in Größen, die einen Lkw Transport ermöglichen. Für die
BOMBARDIER Regionaljets CRJ 700 und CRJ 1000 wird der gesamte hintere
Flugzeugteil hier produziert. Baugruppen dazu werden auch zugekauft.
Manuel Maier illustrierte den hochinteressanten Vortrag mit vielen
Bilden und Filmen, sodass die Mitglieder einen guten Einblick
erhielten, wie so ein Flugzeug entsteht. Ein herzlicher Applaus
bezeugte dies. Der Fanclub freut sich schon auf den Ausflug am
26.10.2011 nach Oberpfaffenhofen, wo wir unter seiner Führung die RUAG
besuchen können. |
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30. Juni 2011: Juni Clubabend (10. Juni 2011)
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Die Vorstandsmitglieder (v.l.n.r.) Wilfried
Salomon, Maximilian Weidenhiller und
Peter Knoll mit dem Vortragenden Alexander Klaus (3.v.r.)
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Der
Pressesprecher der Salzburger Flughafen GmbH, Herr Alexander Klaus,
berichtete im Juni über die aktuellen Entwicklungen und Neuigkeiten am
Mozartflughafen.
Neben einem Überblick der statistischen Daten der letzten Perioden
berichtete er über die aktuellen Entwicklungen im Flugplan und die
daraus entstandenen Veränderungen in der Passagier- und
Verkehrsstruktur.
Weiters gab er
einen Einblick in die innerbetrieblichen Prozesse und deren
Optimierungen. Dabei sprach er auch Umweltthematiken und die
wirtschaftliche Lage des Wirtschaftfaktors Flughafen ausführlich an.
Zu guter letzt
berichtete er noch über die fortlaufenden Instandhaltungstätigkeiten
an der Infrastruktur des Flughafens.
Die Mitglieder
des FAN CLUBs waren wieder einmal dankbar ein umfangreiches Update von
ihrem Heimatflughafen zu erhalten und bedankten sich herzlich beim
Vortragenden. |
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29. Mai 2011: Mai Clubabend (13. Mai 2011)
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Clubobmann Peter Knoll mit
den Vortragenden Uschi & Max Weidenhiller
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Vortragende des
heutigen Abends waren unsere Clubmitglieder Uschi und Max Weidenhiller.
In einer Doppelconference berichteten die beiden über die Stadt Buenos
Aires und die Wasserfälle von Iguazu.
Der Vortrag begann zunächst mit einem kurzen Überblick der Geschichte
Argentiniens. Es folgten nun Bilder der Stadt Buenos Aires, die mit
ihren Vororten fast 12 Mio. Einwohner hat. Dann ging es weiter per
Flugzeug nach Iguazu zu den berühmten Wasserfällen im Dreiländerdreieck
Argentinien, Brasilien und Paraguay.
In Abwesenheit steuerte noch Sohn Stephan eine Reihe schöner Aufnahmen
von diversen Flugzeugen und Fluggesellschaften, die den Stadtflughafen
von Buenos Aires Aeroparque anfliegen, bei.
Der schöne und runde Vortrage wurde von den Mitgliedern mit herzlichem
Applaus bedacht. Besonders gefiel der Einsatz von Landkarten, der den
Zusehern so etwas wie festem Boden unter den Füßen verleiht. Des
weiteren nicht alltäglich war die über die Bilder hinausgehenden
Informationen über Land und Leute.
Über den Tipp, den Blick ein wenig weg von Südostasien auf Südamerika zu
lenken, werden sicher einige Mitglieder nachdenken. |
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06. Mai 2011: April Clubabend (08. April 2011)
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Herr Rudolf Gann (links)
zusammen mit seinem Fan Club Kontakt Michael Grünwald
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Vortragender an diesem Abend war Herr
Dipl. Ing. Mag. Rudolf Gann, von der Firma AMST (Ranshofen – Simbach),
der uns über die Auswirkung von Beschleunigung am Körper,
Desorientierung, Nachsichteffekte und Hypoxie im Rahmen der
Pilotenausbildung berichtete.
Die Firma AMST ging aus den Vereinigten Aluminiumwerken Ranshofen
(1943), später AMAG, im Jahre 1987 hervor. AMST (Austria Metall
Systemtechnik) beschäftigt 80 Mitarbeiter (Planung, Entwicklung,
Projektmanagement) und liefert Hardware für die Pilotenausbildung, wie
Zentrifugen für menschlichen Belastungstest, Unterdruckkammern für
Höhentraining, Desorientierungstrainer, Nachtsichttrainer und
Schleudersitztrainer. Neben einer amerikanischen Firma ist AMST der
einzige Anbieter solcher Anlagen. Hauptabnehmer sind Firmen in Asien
und Europa.
Belastungstraining mittels Zentrifuge. Wird hauptsächlich von
Piloten aus dem Bereich Militär und Kunstflug, weniger aus dem zivilen
Bereich, genutzt. Um Belastungen simulieren zu können, muss so eine
Zentrifuige innerhalb einer Sekunde von 10 kmh auf 130 kmh
beschleunigen.
Höhentraining mittels Unterdruckkammer. In großen Höhen
verliert der Mensch auf Grund von Sauerstoffmangel (Hypoxie) relativ
schnell das Bewusstsein. Dem voraus geht eine Phase, in der es, ohne
es zu erkennen, zu einer Leistung- und Reaktionseinschränkung kommt.
Das Training geht dahin, den Anfang solcher Situationen zu erkennen
und rechtzeitig Maßnahmen (Sauerstoff) zu ergreifen.
Desorientierungstrainer. Wird sehr viel auch von den zivilen
Piloten benutzt und sieht wie ein Flugzeugcockpit aus. Hier lernt der
Pilot bei Verlust von räumlichen Referenzpunkten (in der Wolke, im
Nebel) nicht mehr seinen Lageempfindungen zu trauen, sondern sich nur
auf die Instrumente zu verlassen.
Nachsichttrainer. Hier wird das Fliegen mit Nachtsichtgeräten
trainiert. Je nach Beleuchtung (Mond, Sterne) können Hindernisse in
der Nacht niedriger aussehen als sie sind.
Schleudersitztrainer. Muss ein Pilot mit dem Schleudersitz
aussteigen, so müssen seine Beine angewinkelt (Bruchgefahr) und sein
Kopf muss hinten angelehnt (Gefahr eines Genickbruches) sein, da der
Ausschuss mit 50 bis 60 G innerhalb von 0,05 Sekunden erfolgt. Nach so
einem Ausschuss muss der Pilot mit bleibenden gesundheitlichen Schäden
rechnen.
Rudolf Gann zeigte uns in Bildern und Videos wie die einzelnen Trainer
aussehen und wie sie eingesetzt werden. Mit kräftigem Applaus dankten
die Mitglieder dem Vortragenden für einen Vortrag, der in eine nicht
so bekannte Welt der Pilotenausbildung führte. |
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01. April 2011: März Clubabend (11. März 2011)
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Der im Amt bestätigte
Vorstand mit Flughafendirektor Karl-Heinz Bohl (3.v.r.)
Fehlend auf dem Bild: S. Weidenhiller & R. Schano
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Eine ganz besondere
Freude war es, einen der beiden Geschäftsführer der Salzburger
Flughafen GmbH, Hr. Dir. Mag. Karl-Heinz BOHL im Rahmen der
Jahreshauptversammlung begrüßen zu dürfen.
In seinem Statement überbrachte
er die besten Grüße des Flughafens und drückte seine Dankbarkeit aus,
dass es den FAN CLUB gibt, und dabei den Airport bei vielerlei
Aktionen immer wieder tatkräftig unterstützt. Weiters erfuhren die
Mitglieder die neusten Entwicklungen vom Mozartflughafen im Bezug auf
Gebäude, Flugplan und der Geschäftsentwicklung.
Im Rahmen der
Jahreshauptversammlung haben die FAN CLUB Mitglieder auch die
Möglichkeit ihre demokratisches Wahlrecht auszuüben und den Vorstand
neu zu wählen. Die zahlreich anwesenden Mitglieder bestätigten den
amtierenden Vorstand mit überwältigender Mehrheit und der alte
Vorstand ist zugleich der neue Vorstand für weitere 12 Monate.
Als Kassaprüfer wurden neu Hr. Hiller und Hr. Macherhammer für 2 Jahre
bestellt. |
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23. Februar 2011: Februar Clubabend (11. Februar 2011)
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Captain Rainer Friedrich
(Mitte) zusammen mit Kassier Karl Jezdik (li.)
und Obmann Peter Knoll (re.)
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Captain Rainer Friedrich von
AUSTRIAN ARROWS präsentiert den Berufspiloten unter dem Motto „Wie
werde ich Captain auf der Fokker 100“.
Zum Salzburg Airport hatte Captain Friedrich bereits in frühen Jahren
eine gute Beziehung, er ging im nahen Liefering zur Schule. Die
Schulferien verbrachte er im Bodendienst am Flughafen, wobei er sich
endgültig mit dem Virus „Fliegerei“ ansteckte.
Der Weg zum Piloten führte ihn über PPL, CPL und ATPL. Captain
Friedrich machte die theoretische Ausbildung in Graz (AUA Flugschule),
geflogen wurde der Kosten wegen viel in der USA. Nach dem Ende der
Ausbildung mit 20 Jahren bestand er die Selektion bei der TYROLEAN und
begann dort seinen Dienst. Er wurde als Copilot in Salzburg
stationiert und flog auf der Fokker 70 die Strecke Salzburg – Zürich,
später auch nach Frankfurt.
2004 wurde bei TYROLAEN stark expandiert. Zu den eigenen 6 Fokker 70
kamen noch 3 von AUSTRIAN dazu. Weiters wurden 15 Fokker 100 von
AMERICAN AIRLINES angekauft und eingeflottet. Es wurden jetzt Captains
gebraucht und Rainer Friedrich stieg zum Captain auf, allerdings
musste er seinen Standort nach Wien verlegen. Im November 2010 nahm
die Fokker 100 auch ihren Dienst in Salzburg auf und somit kann er
wieder öfters an seinen Anfangsstandort zurückkehren. 2007 wurde er
auch Fluglehrer für die Fokker 70/100.
Weiters
referierte er über die technischen Spezifikationen des Flugzeugs, die
erwartete Lebensdauer, die Wartung der Fokker 100, seinen Creweinsatz
und vielen anderen interessanten Themen.
Der Vortrag war ganz nach dem
Geschmack der Mitglieder und wurde mit großem Interesse verfolgt,
davon zeugte der herzliche Applaus am Schluss. Captain Friedrich
musste dann noch Überstunden machen, um all die Fragen der
wissbegierigen Clubmitglieder zu beantworten.
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29. Januar 2011: Januar Clubabend (14. Januar 2011)
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V.l.n.r.: Walter Pongruber,
Peter Knoll, Dietlind Hedegger u. Max Weidenhiller
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Supervisor Frau Dietlind Hedegger und Herr Walter
Pongruber präsentieren das neue Ticketcenter im Terminal 1 am Salzburg
Airport.
Das Jahr 2001 war das Geburtsjahr der SAS (Salzburg Airport Services),
Geburtsort war ein 6 m2 großer Schalterraum, darin wurden die Passagiere
der RYANAIR betreut. Auf Grund der Zunahme des Luftverkehrs wurde ein
Konzept zur Schaffung eines Ticketcenters entwickelt. 2004
konnten mit SWISS, AIR ALPS, HAPAG LLOYD EXPRESS und THOMSON die
Eröffnung des Ticketcenters gefeiert werden.
Derzeit werden mehr als 15 Airlines betreut und das Ticketcenter bezog
einen neuen, größeren Schalterraum im Terminal 1.
Die Entstehung der Ticketcenter wurde durch den Gewinneinbruch bei den
Airlines begünstigt. Die eigenen von den Airlines betriebenen
Ticketschalter wurden als zu teuer eingestuft, deren Aufgaben wurden
Gesellschaften wie z. B. der SAS übertragen. Derzeit sind 6 Personen im
Ticketcenter am Salzburger Flughafen beschäftigt. Das Ticketcenter ist
von 5 bis 21 Uhr besetzt. Die Hauptaufgaben sind
Vorbereitung für Flüge, kurzfristige Buchungen, Umbuchungen und
Stornierungen,
Einheben von Gebühren (Übergepäck, …) und Verkauf von Tickets.
Dank dieses netten Vortrags wurde den Mitgliedern die Funktion und
Aufgabe des Ticketcenters im Terminal 1 nahe gebracht. Dementsprechend
herzlich war der der Applaus an die beiden Vortragenden, die
anschließend noch geduldig die vielen Fragen der Mitglieder
beantworteten. |
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